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Warum in der Gruppe reisen?

» Sicherheit

Auch wenn die Wahrscheinlichkeit eines Überfalls eher gering ist, so darf man sie dennoch nicht außer Acht lassen. Grundsätzlich ist eine größere Gruppe für einen potentiellen Angreifer uninteressanter als der gemeine Einzelreisende. Viel wichtiger ist jedoch die Hilfe, die einem z.B. bei einem Unfall zur Verfügung steht. Stellen wir uns doch einmal die Situation eines Motorradfahrers oder einer Gruppe von Motorradfahrern vor, die auf dem Weg von Ghadames nach Ghat, in den Dünen des Erg Ubari, einen Unfall haben. Ein Motorradfahrer ist verletzt. Verdacht auf  angebrochenes Genick. Wie soll man einen solchen Verletzten durch die Dünen mit einem Motorrad transportieren? Mal ganz abgesehen von den eingeschränkten medizinischen Versorgungsmöglichkeiten. Schnell kann so ein Sturz den Tod bedeuten, wenn man den Verletzen u.U. mehrere Tage ohne Versorgung zurücklassen muß. Ich führe für solche Fälle immer eine umfangreiche medizinische Ausrüstung mit. Infusionen gehören da genauso zur Ausstattung wie chirurgische Instrumente und der Gips für Knochenbrüche. Durch die Ladekapazität des LKW muß auch das Unfall-Motorrad nicht zurückgelassen werden.

 

» Kosten

Das Reisen in der Gruppe bringt auch finanzielle Vorteile. Z.B. können Fährüberfahrten zum Gruppentarif gekauft werden. Übernachtungen auf Campingplätzen werden auch billiger. Man muß sich nicht mit einer teuren Ausrüstung eindecken. Umbauten am Motorrad sind nicht erforderlich. Im Vorfeld müssen keine teuren Landkarten gekauft werden. Für die Reise muß kein GPS gekauft werden usw.

 

» Spaß

Nicht zu vergessen ist der Fun-Faktor. Abends am Lagerfeuer sitzen, sich mit den anderen Leuten unterhalten, den Tag noch einmal revue passieren lassen. Mit anderen Motorradfahrern in der Gruppe fahren und fachsimpeln. Und vieles mehr. Wer aber lieber alleine reist, kontaktscheu ist und sich nicht mit anderen Leuten arrangieren kann, ist natürlich mit einer Solo-Reise besser bedient. Aus vielen Reisen sind dauerhafte Verbindungen hervorgegangen. Leute unternehmen nun zusammen Reisen, die sich auf einer Solo-Fahrt nie kennengelernt hätten.

 

» Planung

Ein großer Vorteil ist die Planung der Reise, welche von mir durchgeführt wird. Im Vorfeld baue ich persönliche Anregungen der Mitreisenden gerne ein. Mit dem eigentlichen Ausarbeiten der genauen Route hat dann keiner der Mitreisenden was zu tun. Das heißt, man braucht sich keinen Kopf über die Planung zu machen. Von vielen Leuten wurde dies auch als Grund für ihre Teilnahme genannt.

 

» Ausrüstung

Für die Teilnahme an einer Reise bedarf es keiner speziellen “Survival-Ausrüstung“. Ein Schlafsack und eine Isomatte sind im Prinzip ausreichend. Motorradfahrer und Teilnehmer mit eigenem Geländewagen müssen natürlich noch ein paar Dinge extra einpacken. Grundsätzlich gilt aber: Was an Spezialausrüstung gebraucht wird, habe ich dabei.

 

» Film/Foto

Eine schöne Urlaubserinnerung ist auch der Film, den nach der Reise jeder Teilnehmer bekommt. Bei der Vielzahl der mitgenommenen Fotoapparate ist man dann auch oft genug selber mal im Bild, und hat so außer Landschaftsaufnahmen auch mal Fotos von sich selbst.

 

» Tank/Spritversorgung

Wer einmal mit einem Motorrad alleine eine längere Wüstenstrecke gefahren hat, der weiß, was auf jeden Fall auf der Strecke bleibt: Der Fahrspaß. Ein Motorrad, welches wie ein Esel bepackt ist, fährt sich leider auch so. Unzählige Spritkanister machen das Moped zu einem schwer beherrschbaren Vehikel. Unter Umständen führt ein Sturz auch zur Beschädigung der Kanister, und damit im schlimmsten Fall zum Abfackeln des Motorrades. Vorteil bei der Begleitung durch einen LKW ist, daß das gesamte Gepäck, und somit auch der Kraftstoff nicht auf dem Bock transportiert werden muß. Ein weiterer Vorteil ist, daß der serienmässige Tank völlig ausreichend ist. Ein Umbau erübrigt sich so.

 

» Verpflegung

Einer meiner Mitreisenden sagte einmal: “Auf der Tour habe ich besser gegessen als zu Hause“. Auf eine gute Verpflegung lege ich allergrößten Wert. So lehne ich es z.B. ab, einfach nur Fertiggerichte aufzuwärmen. Essen hält Leib und Seele zusammen, und man könnte noch anfügen: Und auch die Reisegruppe.

 

» Was es trotz Gruppe nicht gibt

Abendliche Besäufnisse mit Schnaps- und Bierleichen und halb betrunkenen Mopedfahrern am nächsten Morgen. Rallye-Atmosphäre in Form von Materialschlacht und “ICHWILLDERERSTESEIN”.

 

Für die freundliche Unterstützung meiner Reise- und Filmprojekte danke ich folgenden Firmen:

 

Chip Tuning

MAN SANGERHAUSEN

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