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Schäden und Vebesserungen nach der Algerien-Tour im November/Dezember 2002

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Auf der Algerien Reise im November/Dezember 2002 musste der MAN seine Pistentauglichkeit beweisen. Leider haben einige Komponenten die Reise nicht schadlos überstanden. Die vordernen und hinteren Kofferträger haben sich, bedingt durch die Tatsache das einige Male die Achsen durchgeschlagen sind, etwas verbogen. Eine viel zu schnelle Dünenabfahrt mit ausgeschalteter Hinterachsfederung hat wohl auch seinen Teil dazu beigetragen. Die Träger habe ich mittlerweile ausgebaut. Ich werde sie durch eine neue Konstruktion ersetzen.

Die Bedämpfung der Hinterachse war noch nicht ideal. Die Serienstossdämpfer tausche ich durch stärkere Sachs-Dämpfer aus. Die Serienbedämpfung sah folgendermassen aus: Druckstufe 200N, Zugstufe 5300N. Die neuen Dämpfer haben folgende Werte: Druckstufe 3000N, Zugstufe 6400N. Ich hoffe, durch die stärkere Druckstufe etwas mehr Ruhe auf der Hinterachse zu bekommen.

Das linke Achsschenkellager der Vorderachse hat etwas Öl verloren. Es wird komplett erneuert.

Die vorderen Silentblöcke des Motors haben sich während der Reise völlig in Luft aufgelöst. Unterwegs habe ich aus den Anschlaggummis der Blattferdern neue Silentblöcke geschnitzt. Diese haben zwar bis nach Hause gehalten, trotzdem habe ich jetzt wieder die serienmässigen eingebaut.

Die Lagerungen der Stabilisatoren sahen auch nicht mehr besonders gut aus. Vorsichtshalber habe ich diese auch ausgetauscht.

Das luftgefederte Fahrerhaus hat für den Endanschlag zwei Gummiblöcke. Diese hatten irgendwann auch keine Lust mehr und bröselten dahin. Zum Glück hatte ich noch zwei passende Gummipuffer dabei.

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Den hinteren Träger musste ich herausbrennen.

Den hinteren Träger musste ich herausbrennen.

Den hinteren Träger musste ich herausbrennen.

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Den hinteren Träger musste ich herausbrennen.

Im mittleren Bereich habe ich einen zusätzlichen Unterzug eingeschweisst.

Im mittleren Bereich habe ich einen zusätzlichen Unterzug eingeschweisst.

Im mittleren Bereich habe ich einen zusätzlichen Unterzug eingeschweisst.

Die mittleren Träger hatten sich leicht nach unten verbogen weil sie durch die Verbiegung der hinteren Traverse Kräfte aufnehmen mussten, für die sie nicht ausgelegt waren. Mit zwei hydraulischen Wagenhebern habe ich diese wieder gerade gebogen.

Die mittleren Träger hatten sich leicht nach unten verbogen weil sie durch die Verbiegung der hinteren Traverse Kräfte aufnehmen mussten, für die sie nicht ausgelegt waren. Mit zwei hydraulischen Wagenhebern habe ich diese wieder gerade gebogen.

Die mittleren Träger hatten sich leicht nach unten verbogen weil sie durch die Verbiegung der hinteren Traverse Kräfte aufnehmen mussten, für die sie nicht ausgelegt waren. Mit zwei hydraulischen Wagenhebern habe ich diese wieder gerade gebogen.

Zur Verstärkung habe ich danach Streben eingeschweisst.

Zur Verstärkung habe ich danach Streben eingeschweisst.

Zur Verstärkung habe ich danach Streben eingeschweisst.

Zur Verstärkung habe ich danach Streben eingeschweisst.

Zur Verstärkung habe ich danach Streben eingeschweisst.

Um den hinteren Träger ausbauen zu können habe ich einen Doppel-T-Träger als provisorische Traverse verwendet..

Um den hinteren Träger ausbauen zu können habe ich einen Doppel-T-Träger als provisorische Traverse verwendet..

Die verbogenen Träger. Links: vorne, rechts: hinten.

Die verbogenen Träger. Links: vorne, rechts: hinten.

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Die verbogenen Träger. Links: vorne, rechts: hinten.

Ansicht ohne Träger.

Ansicht ohne Träger.

Zur Stabilisierung während der Reise hatte ich ein Stahlseil durch die Aussenhaut des Koffers führen müssen. Mit einem Blech habe ich dieses wieder verschlossen.

Zur Stabilisierung während der Reise hatte ich ein Stahlseil durch die Aussenhaut des Koffers führen müssen. Mit einem Blech habe ich dieses wieder verschlossen.

Zur Stabilisierung während der Reise hatte ich ein Stahlseil durch die Aussenhaut des Koffers führen müssen. Mit einem Blech habe ich das Loch wieder verschlossen.

Die Bauteile für die neuen Träger.

Die Bauteile für die neuen Träger.

Die Bauteile für die neuen Träger.

Die Bauteile für die neuen Träger.

Die Bauteile für die neuen Träger.

Die Bauteile für die neuen Träger.

Die neuen Stossdämpfer für die Hinterachse.

Die neuen Stossdämpfer für die Hinterachse.

Der alte Stossdämpfer.

Der alte Stossdämpfer.

Kampf mit dem Bolzen. Etwa eine Stunde brauchte ich zur Entfernung des oberen Bolzens an dem linken Stossdämpfer.

Kampf mit dem Bolzen. Etwa eine Stunde brauchte ich zur Entfernung des oberen Bolzens an dem linken Stossdämpfer.

Kampf mit dem Bolzen. Etwa eine Stunde brauchte ich zur Entfernung des oberen Bolzens an dem linken Stossdämpfer.

Geschafft! Auch der linke Stossdämpfer ist gewechselt.

Geschafft! Auch der linke Stossdämpfer ist gewechselt.

Hier noch einmal Bilder von der alten vorderen Lagerplatte.

Hier noch einmal Bilder von der alten vorderen Lagerplatte.

Hier noch einmal Bilder von der alten vorderen Lagerplatte.

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Hier noch einmal Bilder von der alten vorderen Lagerplatte. Hier gut zu sehen, die provisorische Verstärkung mittels eines in Tamanrasset aufgeschweissten Doppel-T-Trägers.

Die neue Grundplatte für das vordere Lager.

Die neue Grundplatte für das vordere Lager.

Die Löcher mit einem Durchmesser von 58 H7 werden gebohrt. Die beiden hinteren Träger haben eine Länge von je 2450mm und wiegen pro Stück ca. 120kg. Die Teile wurden freundlicherweise von Jörn Paucke in der Firma Sab Wabco-BSI gebohrt.

Die Reste des alten Trägers habe ich mit dem Winkelschleifer entfernt. Die Löcher, durch die ich das Stahlseil zur Stabilisierung geführt hatte, habe ich zugespachtelt.

Die Reste des alten Trägers habe ich mit dem Winkelschleifer entfernt. Die Löcher, durch die ich das Stahlseil zur Stabilisierung geführt hatte, habe ich zugespachtelt.

Die Reste des alten Trägers habe ich mit dem Winkelschleifer entfernt. Die Löcher, durch die ich das Stahlseil zur Stabilisierung geführt hatte, habe ich zugespachtelt.

Einer der beiden neuen hinteren Träger. Gebohrt, grundiert und lackiert.

Einer der beiden neuen hinteren Träger. Gebohrt, grundiert und lackiert.

Einer der beiden neuen hinteren Träger. Gebohrt, grundiert und lackiert.

Einer der beiden neuen hinteren Träger. Gebohrt, grundiert und lackiert.

Einer der beiden neuen hinteren Träger. Gebohrt, grundiert und lackiert.

Die Überreste des Silentblocks des Motors.

Die Überreste des Silentblocks des Motors.

Die Überreste des Silentblocks des Motors.

Dies sind die Teile die ich aus dem Anschlaggummi der Blattfeder geschnitzt habe und die die Silentblöcke ersetzt haben. Ich werde sie vorsichtshalber auf der nächsten Reise wieder dabei haben..

Dies sind die Teile die ich aus dem Anschlaggummi der Blattfeder geschnitzt habe und die die Silentblöcke ersetzt haben. Ich werde sie vorsichtshalber auf der nächsten Reise wieder dabei haben..

Die Lagerung des vorderen Stabilisators ist auch angefressen.

Die Lagerung des vorderen Stabilisators ist auch angefressen.

Die Lagerung des vorderen Stabilisators ist auch angefressen.

Hier entsteht das neue vordere Lager.

Hier entsteht das neue vordere Lager.

Die neuen Bolzen der Lagerungen sind mit Schmiernuten versehen und werden über die Zentralschmierung mit Fett versorgt. Dazu muss ich den hier abgebildeten Fett-Verteiler einbauen.

Die neuen Bolzen der Lagerungen sind mit Schmiernuten versehen und werden über die Zentralschmierung mit Fett versorgt. Dazu muss ich den hier abgebildeten Fett-Verteiler einbauen.

Das neue vordere Lager fertig geschweißt, grundiert und lackiert.

Das neue vordere Lager fertig geschweißt, grundiert und lackiert.

Das neue vordere Lager fertig geschweißt, grundiert und lackiert.

Das neue vordere Lager fertig geschweißt, grundiert und lackiert.

Das neue vordere Lager fertig geschweißt, grundiert und lackiert.

Das neue vordere Lager fertig geschweißt, grundiert und lackiert.

Die neuen Bolzen für die Lagerungen. Die alten Bolzen hatte ich ohne Fettschmierung eingebaut. Nach dem Ausbauen konnte ich einige Fraßstellen erkennen. Aus diesem Grund werden die neuen Bolzen mit an die Zentralschmierung angeschlossen.

Die neuen Bolzen für die Lagerungen. Die alten Bolzen hatte ich ohne Fettschmierung eingebaut. Nach dem Ausbauen konnte ich einige Fraßstellen erkennen. Aus diesem Grund werden die neuen Bolzen mit an die Zentralschmierung angeschlossen.

Die neuen Bolzen für die Lagerungen. Die alten Bolzen hatte ich ohne Fettschmierung eingebaut. Nach dem Ausbauen konnte ich einige Fraßstellen erkennen. Aus diesem Grund werden die neuen Bolzen mit an die Zentralschmierung angeschlossen.

Die neuen Bolzen für die Lagerungen. Die alten Bolzen hatte ich ohne Fettschmierung eingebaut. Nach dem Ausbauen konnte ich einige Fraßstellen erkennen. Aus diesem Grund werden die neuen Bolzen mit an die Zentralschmierung angeschlossen.

Die neuen Bolzen für die Lagerungen. Die alten Bolzen hatte ich ohne Fettschmierung eingebaut. Nach dem Ausbauen konnte ich einige Fraßstellen erkennen. Aus diesem Grund werden die neuen Bolzen mit an die Zentralschmierung angeschlossen.

Das hintere Lager eingebaut und grundiert.

Das hintere Lager eingebaut und grundiert.

Das hintere Lager eingebaut und grundiert.

Das hintere Lager eingebaut und grundiert.

Das hintere Lager eingebaut und grundiert.

Das hintere Lager eingebaut und grundiert.

Das hintere Lager eingebaut und grundiert.

Zusatzstreben lackiert.

Zusatzstreben lackiert.

Die Halterung für den Kotflügel muß neu angepasst werden.

Die Halterung für den Kotflügel muß neu angepasst werden.

Durch die Verbiegung der Kofferlager und die sich daraus ergebenden Verspannungen hatten sich einige Bleche gelöst. Für eine “selbsttragende” Variante waren diese einfach nicht ausgelegt ;-)

Durch die Verbiegung der Kofferlager und die sich daraus ergebenden Verspannungen hatten sich einige Bleche gelöst. Für eine “selbsttragende” Variante waren diese einfach nicht ausgelegt ;-)

Durch die Verbiegung der Kofferlager und die sich daraus ergebenden Verspannungen hatten sich einige Bleche gelöst. Für eine “selbsttragende” Variante waren diese einfach nicht ausgelegt ;-)

Durch die Verbiegung der Kofferlager und die sich daraus ergebenden Verspannungen hatten sich einige Bleche gelöst. Für eine “selbsttragende” Variante waren diese einfach nicht ausgelegt ;-)

Durch die Verbiegung der Kofferlager und die sich daraus ergebenden Verspannungen hatten sich einige Bleche gelöst. Für eine “selbsttragende” Variante waren diese einfach nicht ausgelegt ;-)

Durch die Verbiegung der Kofferlager und die sich daraus ergebenden Verspannungen hatten sich einige Bleche gelöst. Für eine “selbsttragende” Variante waren diese einfach nicht ausgelegt ;-)

Durch die Verbiegung der Kofferlager und die sich daraus ergebenden Verspannungen hatten sich einige Bleche gelöst. Für eine “selbsttragende” Variante waren diese einfach nicht ausgelegt ;-)

Geschweißte Stellen geflext, gespachtelt und grundiert.

Geschweißte Stellen geflext, gespachtelt und grundiert.

Geschweißte Stellen geflext, gespachtelt und grundiert.

Stellen lackiert.

Stellen lackiert.

Stellen lackiert.

Elektrische Kabel durch den neuen hinteren Träger geführt.

Elektrische Kabel durch den neuen hinteren Träger geführt.

Verstärkungsbügel für den Kotflügel an neuer Stelle eingebaut.

Verstärkungsbügel für den Kotflügel an neuer Stelle eingebaut.

Ein Regalboden musste für das stablisierende Stahlseil zerstört werden. Ich habe ein neues Brett eingebaut.

Ein Regalboden musste für das stabilisierende Stahlseil zerstört werden. Ich habe ein neues Brett eingebaut.

Kotflügel und Beleuchtung wieder abgebracht.

Kotflügel und Beleuchtung wieder angebracht.

Neuen Platz für den Bremskeil gefunden.

Neuen Platz für den Bremskeil gefunden.

Logo mit “Karies”.

Logo mit “Karies”.

Fehlende Stellen mit schwarzer Farbe ausgebessert.

Fehlende Stellen mit schwarzer Farbe ausgebessert.

Fehlende Stellen mit schwarzer Farbe ausgebessert.

Fehlende Stellen mit schwarzer Farbe ausgebessert.

Frisch gewaschen.

Frisch gewaschen.

Die Werkstatt der MAN in Remscheid

Das Rad ist demontiert

Dieser Anlenkhebel muß demontiert werden

Bremszylinder abgebaut

Demontierter Anlenkhebel

Blick in das geöffnete Lager

Hebel mit altem Dichtring

Hebel mit altem Dichtring

Leichter Rost wird entfernt

Der alte Dichtring

Blick in das Lager

Für die Montage des neuen Dichtrings hat MAN einen passenden Dorn

Für die Montage des neuen Dichtrings hat MAN einen passenden Dorn

Neuer Dichtring ist eingebaut

Montage des Lenkhebels

Reifen montieren

Reifen montieren

Reifen montieren

Das linke obere Achsschenkellager hatte während der Reise Öl verloren. Mit dem Verdacht, daß Lager könnte beschädigt sein, habe ich diese Arbeit der MAN in Remscheid überlassen. Auf den Bildern sieht man die Demontage des Anlenkhebels, den Hebel mit dem alten Dichtring, den Hebel mit neuem Dichtring, und die Montage. Das Lager war glücklicherweise noch in Ordnung und musste nicht ausgetauscht werden.

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