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Foto - Kameras:

Seit meinen ersten Reisen bin ich begeisterter Hobbyfotograf. Meine erste Kamera war eine Canon A1. Eine gute und zuverlĂ€ssige Kamera. Leider ist irgendwann das Objektiv kaputt gegangen und ich suchte eine neue SLR Kamera mit manuell zu fokussierenden Objektiven. Der Foto-HĂ€ndler in meiner NĂ€he war zufĂ€llig Contax HĂ€ndler und empfahl mir deshalb eine Kamera aus dem Hause Yashica. Yashica hatte irgendwann mal die alte deutsche Kameramarke Contax gekauft und baute seitdem hochwertige GehĂ€use und bot zudem ein erstklassiges Objektivprogramm der Firma Carl Zeiss an, welche die Markenrechte an dem traditionsreichen Namen inne hatte. (Zwischenzeitlich hat Yashica/Kyocera die Kamerasparte komplett abgestossen.) Ich kaufte mir damals (1989) eine Contax 167MT. Dazu ein Standardobjektiv 1,4/50 von Carl Zeiss. Ich war von den guten Bildergebnissen so sehr begeistert, so dass mit dieser Kamera meine Fotografierleidenschaft erst richtig begann. In den Jahren 1989 bis 1994 habe ich mit der 167MT ca. 18.000 Fotos geschossen. In der ganzen Zeit hat die Kamera nicht einen einzigen Aussetzer gehabt oder sonstige Faxen gemacht, obwohl ich sie sehr stark beansprucht und in keinster Weise geschont habe. Zwischenzeitlich legte ich mir noch ein 80-200er Telezoom und ein Macroobjektiv von Sigma zu. Zeitweise habe ich auch mit einer 800er Festbrennweite von Tokina experimentiert. Dieses Objektiv war allerdings nur so begrenzt einsetzbar, dass ich es nach kurzer Zeit wieder verkauft habe. 1990 brachte Yashica die Contax RTS III heraus. Auf diese Kamera war ich seit ihrer Premiere scharf. Leider fehlte mir seinerzeit das Geld fĂŒr die Anschaffung. Die AbkĂŒrzung RTS steht fĂŒr Real Time System und wurde erstmals 1974 mit der Contax RTS auf der Photokina vorgestellt. Das GehĂ€use wurde von F. A.  Porsche designed und wurde seinerzeit von der Fachpresse gefeiert. Eine RTS habe ich 2000 gebraucht von meinem Foto-HĂ€ndler mit dem  originalen Real Time Winder (wie abgebildet) gekauft. Diese Kamera benutze ich  fĂŒr Aufnahmen mit dem Teleobjektiv weil eine Mattscheibe mit Mikroprismenrasterfeld eingebaut ist. Eine RTS III legte ich mir 1992 zu. Seitdem war sie die Kamera der Wahl. Die RTS III ist die erste Kamera mit einer keramischen Vakuumandruckplatte. Mittels einer kleinen Vakuumpume wird der Film gegen die Andruckplatte gesaugt. Dadurch wird eine fast absolute Planlage des Films erreicht. So kann die volle Öffnung (Voraussetzung fĂŒr eine hohe Auflösung) der bekannt leistungsfĂ€higen Zeiss-Objektive ĂŒber das gesamte Bildfeld genutzt werden. Weitere Features: Vorblitzfunktion, 100% Bildausschnitt im Sucher, Belichtungsreihenautomatik, 1/8000 sec., Mehrfachbelichtungen usw. Das GehĂ€use ist zum großen Teil aus Titan und Ă€ußerst robust. Diese Kamera habe ich derart extremen Belastungen ausgesetzt, dass es schon fast an ein Wunder grenzt, dass sie noch einwandfrei funktioniert. Bis zum heutigen Tage habe ich mit ihr etwa 25.000 Aufnahmen gemacht. Außer zu einigen Reinigungen musste ich die Kamera noch nie weggeben. 2001 ersteigerte ich im Internet eine Contax 137MD. Dazu viele Objektive und eine Menge anderes Zubehör. Zum Zeitpunkt ihres Erscheinens war sie die weltweit kleinste SLR Kamera mit integriertem Motor. Sie ist eine handliche kleine Kamera die derzeit von meiner Frau genutzt wird. Da ich seit einiger Zeit BrillentrĂ€ger bin, ich die Brille beim Fotografieren aber nur ungern trage, kam es schon mal vor, dass einige Aufnahmen etwas unscharf wurden. Lösung war hier die Contax AX, welche ich mir ebenfalls 2001 zulegte. Vorteil dieser Kamera ist, dass ich das komplette manuelle Objektivprogramm von Zeiss nutzen kann. Die Kamera hat den Autofocus nicht (wie bei anderen AF Kameras) im Objektiv, sondern im GehĂ€use. Somit kann ich meine alten Objektive alle weiter benutzen. Leider wurde diese Kamera wegen mangelnder Nachfrage wieder aus dem Programm genommen. Gerade fĂŒr WĂŒstenreisende ist die AX eine ideale Lösung, weil die AF-Objektive anderer Hersteller mit Sand und Staub die grĂ¶ĂŸten Probleme haben. Derzeit nutze ich diese Kamera am hĂ€ufigsten und ich bin sehr zufrieden mit ihr. Unscharfe Aufnahmen gehören nun der Vergangenheit an. Eine praktische Sache ist die DatenrĂŒckwand D8, mit der sich die Daten inkl. Belichtungszeiten, Blende, usw. jedes einzelnen Fotos auf den ersten beiden Bildern eines Films einbelichten lassen. Zu diesem Zweck transportiert die Kamera nach dem Einlegen des Films diesen bis zum 3. Bild. Erst beim ZurĂŒckspulen macht sie beim 2.Bild wieder halt und belichtet die entsprechenden Daten ein.

Foto - Objektive & Zubehör:

Folgende Objektive nutze ich standardmÀssig:

Zeiss Vario-Sonnar MM 3,3-4,0/28-85

 Zeiss Distagon MM 2,8/25

Sigma 80-200

Des Weiteren nutze ich folgende Objektive:

Zeiss Planar 1,4/50

Zeiss Planar 1,7/50

Tokina 3,5-4,5/28-85

Sigma Macro 2,8/90 mit Life Size Attachment

Tokina 4,0/80-200

Tokina 2,8/24

Tokina 2,8/35

Zenitar 2,8/16 Fisheye.

Beroflex Tele 5,0/500

Ich nutze folgende Konverter:

Kenko 2x Telekonverter

Panagor Macro Konverter

 

Ich nutze folgende BlitzgerÀte:

2 x Contax TLA 30

Contax TLA 360

Metz Mecablitz 45

 

Foto Koffer:

NachtsichtgerÀt - Seben:

Mit dem Seben NachtsichtgerÀt lassen sich in der Dunkelheit gute Bilder machen. Zu diesem Zweck wird das GerÀt mit einem Adapter an der Kamera befestigt.

Seben NachtsichtgerÀt
Adapter

Foto - Filmmaterial:

Zu Anfang habe ich ausschließlich Farbnegativfilme verwendet. Als die Menge der Aufnahmen jedoch immer weiter zunahm bin ich wegen der Kosten auf Diafilme umgestiegen. Weiterer Vorteil des Diafilms ist natĂŒrlich die Möglichkeit der Projektion. Ein Dia wirkt immer besser als ein 10x15 Foto auf Hochglanzpapier. Seit etwa 1998 fotografiere ich ĂŒberwiegend mit Filmen aus dem Hause Fuji.

Der Sensia 100 (RA) ist ein Tageslicht-Farbumkehrfilm hoher BildqualitĂ€t mit einer Empfindlichkeit von ISO 100/21°. Der Film bietet: angenehme Hauttonwiedergabe, natĂŒrliche und lebensechte Farbwiedergabe und gleichmĂ€ĂŸige OberflĂ€chenzeichnung. Die hohe Farbtemperaturtoleranz bei der Belichtung ermöglicht eine leichte und vielseitige Herstellung von Farbdias nicht nur bei SchnappschĂŒssen, Landschaftsaufnahmen und anderen allgemeinen Anwendungen, sondern auch in der Medizin-, Wissenschafts- und Industriefotografie.

Der Sensia 200 (RM) ist ein vielseitiger Farbumkehrfilm fĂŒr Tageslicht mit einer Empfindlichkeit von ISO 200/24°. Der Film bietet eine außergewöhnliche BildqualitĂ€t fĂŒr einen Farbumkehrfilm dieser Empfindlichkeitsklasse. Der Sensia II 200 kann fĂŒr viele Aufnahmebedingungen bei Außen- und Innenaufnahmen und fĂŒr Aufnahmen, die kurze Verschlußzeiten erfordern, eingesetzt werden.

Der Sensia 400 (RH) ist ein hochempfindlicher Farbumkehrfilm fĂŒr Tageslicht mit einer Empfindlichkeit von ISO 400/27°. Der Film bietet eine hervorragende SchĂ€rfeleistung und Feinkörnigkeit fĂŒr einen Farbumkehrfilm dieser Empfindlichkeitsklasse. Der Sensia 400 ist besonders fĂŒr die Sportfotografie und andere Aufgaben geeignet, die sehr kurze Belichtungszeiten erfordern. Auch unter Aufnahmebedingungen mit schlechten LichtverhĂ€ltnissen wie Innenraum-, Nacht- und Astrofotografie zeigt er seine StĂ€rken.

Film - Kameras & Objektive:

1998 habe ich die ersten Gehversuche in Sachen Video unternommen. Meine Kamera: Eine Canon UC-X10 Hi. Die ersten Ergebnisse waren gelinde gesagt grottenschlecht. Das schlechte Ergebnis hatte meines Erachtens folgende Ursachen: 1. Bei keiner Aufnahme wurde ein Stativ verwendet. 2. Es wurde zuviel geschwenkt und gezoomt. 3. Die Kamera wurde nicht vor Staubeinwirkung geschĂŒtzt und hatte deshalb viele Störungen auf dem Band. 4. Die einzelnen Sequenzen waren zu kurz. 5. Jeder hatte mal die Kamera in der Hand. Gefahr erkannt, Gefahr gebannt. 2000 versuchten wir dann diese Fehler nicht noch einmal zu machen. Einer der Mitreisenden (Stefan Brandau) erklĂ€rte sich freundlicherweise dazu bereit wĂ€hrend der ganzen Reise die Aufgabe des “Kameramanns” zu ĂŒbernehmen. FĂŒr alle Aufnahmen wurde ein Stativ verwendet. Die Kamera wurde so abgeklebt, dass kein Staub mehr eindringen konnte. Einzelne Sequenzen wurden fĂŒr mind. 10 sec. gefilmt. Speziell fĂŒr diese Reise wurde noch eine Gegenlichtblende gekauft. Dies sollte sich jedoch spĂ€ter als großer Nachteil herausstellen. Erst beim Betrachten des Materials auf einem Fernseher sah man, dass die Ecken durch die Blende “abgeschnitten” wurden. Da der Sucher nicht 100% des Bildes zeigt, fiel dies beim Filmen nicht auf. Um das Filmmaterial dennoch nutzen zu können legte ich mir eine Videobearbeitungssoftware zu, die das Beschneiden des Bildrandes zulĂ€sst. Als einzige brauchbare Software, welche auch noch bezahlbar ist, fand ich “Media Studio Pro 6.0” von Ulead. Mit viel Aufwand habe ich dann jede einzelne Sequenz nachbearbeitet. Leider blieben vom ursprĂŒnglichen Bild nur noch 70% ĂŒbrig. Das dadurch die BildqualitĂ€t nicht besser wurde ist klar. Dennoch kann sich das Endergebnis sehen lassen. An Interessierte verschicke ich den Film “Libyen-Expedition durch die WĂŒste” gegen einen kleinen Unkostenbeitrag. Als NebeSony DCR TRV 320Enprodukt des Films habe ich mir eine Digital 8 Kamera zugelegt. Die Sony DCR TRV 320E kann Hi8 BĂ€nder abspielen, so dass ich keine DV Karte benötigte (die m.E. alle nicht gut funktionieren), sondern direkt ĂŒber eine FireWire Karte in den Rechner gehen konnte. Was lag da nĂ€her, als den nĂ€chsten Film mit dieser Kamera zu machen!? Stefan erklĂ€rte sich ein weiters Mal dazu bereit die Filmerei zu ĂŒbernehmen. Leider musste er die Teilnahme an der Reise kurzfristig absagen, so dass wir wieder keinen “Kameramann” hatten. So kam es, dass erneut verschiedene Leute filmten, jedoch zum grĂ¶ĂŸten Teil mit Stativ und abgeklebter Kamera usw. Einziger Nachteil war, das wesentlich weniger “Rohmaterial” zur VerfĂŒgung stand. Bei der Libyen-Reise 2000 konnte ich aus 14 Stunden “Rohfilm” auswĂ€hlen. Nun standen mir gerade mal sieben Stunden zur VerfĂŒgung. Das muss nicht heißen, dass der Film deswegen schlechter geworden ist. Die AusgangsqualitĂ€t ist schon alleine wegen der digitalen Aufzeichnung um einiges besser als die Aufnahmen mit der Hi 8-Kamera. “Abgeschnittene” Ecken sind auch nicht vorhanden. Eines ist jedoch jetzt schon klar: Auch mit einer Digitalkamera kann man nur begrenzt gute Ergebnisse erwarten solange sie mit einer kleinen Optik uCanon XL-1Snd mit nur einem CCD-Chip arbeitet. Aus diesem Grund habe ich mir eine Kamera mit Wechseloptik und 3-CCD Chip Technik zugelegt. Die Canon XL-1s bietet diese VorzĂŒge zu einem annehmbaren Preis. Supergenial ist die Möglichkeit, die Objektive zu wechseln. Mit einem Adapter könneCanon Superweitwinkel 3,4-10,2mmn sogar EOS-EF Objektive verwendet werden. Zum Anfang verwende ich jedoch nur das Standartobjektiv (5,5-88mm) und ein zusĂ€tzliches Superweitwinkel (3,4-10,2mm). Bei dieser Kamera hat man vielfĂ€ltige Einstellmöglichkeiten, so dass immer optimale Bildergebnisse erreicht werden. Das Objektiv hat einen eingebauten neutralgrau Filter. Das serienmĂ€ĂŸig mitgelieferte Stereomikrofon liefert super Tonergebnisse. Man hat zudem vielfĂ€ltige Einstellmöglichkeiten fĂŒr die Audioaufnahme.

Mittels eines Novoflex Adapters lÀsst sich auch an der XL1s das NachsichtgerÀt anbringen.

Ebenso natĂŒrlich alle anderen Objektive, hier mit dem 500er Beroflex:

Einen Koffer fĂŒr die Kamera habe ich mir bei OBI gekauft. Schaumgummi gab’s beim FachhĂ€ndler. Diese Variante war wesentlich gĂŒnstiger (ca. 80,- EUR) als einen Systemkoffer von Canon zu kaufen. So hatte ich auch die Möglichkeit die Aufteilung des Koffers selber zu gestalten.

Stative:

Beim Fotografieren benutze ich nur selten ein Stativ. Daher reicht mir fĂŒr diese seltenen FĂ€lle ein einfaches Stativ der Firma Cullmann. Ich habe zwar noch ein Manfrotto Stativ welches allerdings sehr schwer ist. Mit beiden Stativen habe ich auch Filmaufnahmen gemacht. FĂŒr das Cullmann Stativ habe ich einen speziellen Videokopf gekauft welcher sich allerdings als ziemlich schrottig herausgestellt hat. Saubere Schwenks sind so gut wie unmöglich. FĂŒr die Filmaufnahmen der nĂ€chsten Reisen habe ich mir daher ein Profi-Stativ von Vinten zugelegt. Es lĂ€sst sich sehr schnell aufbauen, ist superstabil und hat einen sehr guten Videokopf mit dem sich endlich saubere Schwenks machen lassen.

Manfrotto
Cullmann
Vinten

FĂŒr Kamerafahrten benutze ich die Runsteady Delta Pro von Steadydrive.

Film & Foto - Links:

 

FĂŒr die freundliche UnterstĂŒtzung meiner Reise- und Filmprojekte danke ich folgenden Firmen:

Chip Tuning

MAN SANGERHAUSEN

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